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Entwicklung der Arbeits- und Urlaubszeit

Seit dem ersten Gesamtarbeitsvertrag (1937) haben sich die Lebensbedingungen sehr stark verbessert, die wöchentliche Arbeitszeit ist von 48 auf 40 Stunden gesunken, die Ferien sind von 6 Tage auf 5 oder 6 Wochen pro Jahr angestiegen, plus 9 bezahlte Feiertage. Die Kaufkraft der Lohnempfänger und -empfängerinnen ist ebenfalls erheblich angestiegen.

 

 

Entwicklung der Feriendauer der Uhrmacher

1937:1 Woche Ferien

1946: Beginn der Einführung von 2 Wochen Ferien

1948: 3 Wochen Ferien für Angestellte mit 15 Dienstjahren

1953: Allgemeine Einführung von 2 Ferienwochen

1957: Beginn der Einführung von 3 Wochen Ferien

1961: Allgemeine Einführung von 3 Ferienwochen

1965: Einführung einer 4. Woche für über 55-jährige Arbeitnehmer und solche mit 25 Dienstjahren im gleichen Unternehmen

1971: Die Bewilligungsbedingungen für eine 4. Ferienwoche werden erleichtert. Sie werden für Arbeitnehmer ab vollendetem 50. Lebensjahr oder mit 20 Dienstjahren im gleichen Unternehmen eingeführt.

1980: Zusätzliche Ausdehnung der Bewilligungsbedingungen für die 4. Ferienwoche; 5. Woche  für Arbeitnehmer über 50 Jahre.

1986: 4 Wochen Ferien - Verallgemeinerung von 5 Ferienwochen für über 50-jährige Arbeitnehmer.

1991: Schrittweise Einführung einer zusätzlichen halben Woche Ferien. Die Ferienbedingungen für Jugendliche werden noch verbessert, sie erhalten nun bis zu 7 Wochen Ferien.

1996: Eine zweite halbe Woche kommt hinzu: Übergang zu 5 und 6 Wochen Ferien.

Convention patronale
de l'industrie horlogère suisse (CP)

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