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Die ASA-Richtlinie
 

Die Richtlinie über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (EKAS-Richtlinie 6508) regelt die rechtliche Verpflichtung der Unternehmen, gemäss den Bestimmungen des UVG und der VUV (Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten) die Dienste von Ärzten und anderen Spezialisten des Betriebsgesundheitswesens in Anspruch zu nehmen.

Konkret ausgedrückt sieht diese Richtlinie vor, im Bereich Sicherheit ein Verfahren zu etablieren, das demjenigen der ISO im Bereich der Produktion entspricht: Es definiert eine Reihe von Massnahmen, die das Unternehmen ordnungsgemäss dokumentieren, umsetzen, anpassen und prüfen muss. Einen Unterschied gibt es jedoch: ISO ist ein Prozess, der von einem Unternehmen freiwillig befolgt wird, während die ASA-Richtlinie eine rechtliche Norm darstellt.

Die ASA-Richtlinie ist seit dem 1. Januar 2000 in Kraft.
 

Wer unterliegt der ASA-Richtlinie?

Alle Unternehmen mit Angestellten sind der Direktive unterworfen. Jedoch unterscheiden sich die Verpflichtungen nach der Grösse der Gesellschaft und ob sie bei ihren beruflichen Aktivitäten besonderen Gefährdungen ausgesetzt sind oder nicht. Die Definitionen der unterschiedlichen Kategorien sowie die Liste der besonderen Gefährdungen sind in der Direktive zu finden.
 


Die Richtlinie EKAS 6508 herunterladen

Convention patronale
de l'industrie horlogère suisse (CP)

Avenue Léopold-Robert 65
Case postale
2301 La Chaux-de-Fonds

Tél : +41 (0) 32 910 03 83
Fax : +41 (0) 32 910 03 84
info@cpih.ch

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