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Ein wenig Geschichte ...

Der Arbeitgeberverband der Schweizer Uhrenindustrie ist ein Verein im Sinne des Schweizerischen Zivilgesetzbuches Art. 60ff. Woher stammt aber dann die Bezeichnung Verband, der eine andere Rechtsform bezeichnet?

 

Um auf diese Frage antworten zu können, müssen wir bis zur Gründung des Arbeitgeberverbandes zurückblättern:

 

Am 15. Mai 1937 haben 19 Arbeitgeberorganisationen der Uhrenindustrie und die Gewerkschaft FOMH (die später zur SMUV wurde und seit 2005 UNIA heisst) mit dem Abschluss des ersten Gesamtarbeitsvertrags (GAV) den Streik der Arbeiter und Arbeiterinnen der Zifferblattindustrie beendet. Dieses Ereignis markierte den Beginn des Arbeitsfriedens in der Schweiz.

 

Als Verhandlungspartner auf der Arbeitgeberseite war die Chambre Suisse de l'Horlogerie aktiv, aber der Vertrag wurde danach von verschiedenen Verbänden der Uhrenindustrie unterzeichnet. Es gab keine einheitliche Arbeitgeberfront  gegenüber den Gewerkschaften. Diese wurde am 1. Januar 1938 durch die Konstitution eines "Kollektivvertrags zwischen den Arbeitgeberverbänden der Schweizer Uhrenindustrie" gegründet, die später den Namen "Convention patronale" - Arbeitgeberverband - erhielt.

 

Die Bezeichnung Schweizer Arbeitgeberverband der Uhrenindustrie wurde 1966 bei der Statutenrevision eingeführt. Mit dieser Änderung sollte der Tätigkeitsbereich dieses Arbeitgeberverbandes deutlich gemacht werden.

 

 

 

Convention patronale
de l'industrie horlogère suisse (CP)

Avenue Léopold-Robert 65
Case postale
2301 La Chaux-de-Fonds

Tél : +41 (0) 32 910 03 83
Fax : +41 (0) 32 910 03 84
info@cpih.ch

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